Premium Automotive & Interieur Solutions

Unternehmen

Expertise made in Bayern

Zettl steht seit 30 Jahren für exzellente Lösungen in den Bereichen Automotive und Interieur. Weltweit führende Unternehmen aus der Automobilindustrie vertrauen auf unsere Expertise made in Bayern. Und das entlang der kompletten Wertschöpfungskette − von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Qualitätsmanagement.


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Kernkompetenzen

Drei Bereiche
unter einem Dach

Automotive

Zettl Automotive ist spezialisiert auf technische Dienstleistungen im Bereich Qualitätswesen für die unterschiedlichen Produktbereich und Prozesse entlang der kompletten Wertschöpfungskette.


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Interieur

Zettl Interieur ist im Bereich Leder der Partner für Entwicklung und Engineering von hochwertigen Bauteilen. Ebenso fertigen wir Fahrzeugprototypen, Kleinserien und exklusive Individualteile.


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Healthcare

Zettl BHC stellt im Masken-Verbund-Bayern Atemschutzmasken her. Ziel ist es, in Deutschland eine führende Rolle unter den Einwegmasken-Herstellern einzunehmen.


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Referenzen

Bestätigung und Antriebfür die Zukunft


Ob Hersteller oder Zulieferer: Zu den zufriedenen Kunden von Zettl zählen weltweit führende Unternehmen. Das ist für uns zugleich Bestätigung und Antrieb für die Zukunft.



An diesen Standorten waren wir bereits für unsere Kunden im Einsatz:


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News

Immer auf dem neuesten Stand



15.06.2020

Zettl produziert Schutzmasken

Die Corona-Krise hat auch die Zettl Group als Automobilzulieferer unerwartet und unmittelbar getroffen. Bei der Suche nach einer Lösung, um den drohenden Stillstand abzuwenden und gleichzeitig in der Krise zu unterstützen, entstand die Idee, in die Schutzmasken-Produktion einzusteigen. Die Idee wurde schnell in die Tat umgesetzt und die Zettl Group hat innerhalb von wenigen Tagen mit der Herstellung von Masken begonnen. Mittlerweile hat Zettl zusammen mit der PIA Automation GmbH und der Sandler AG den Masken-Verbund-Bayern gegründet, um langfristig im Verbund eine führende Rolle unter den Maskenherstellern in Deutschland einzunehmen.
Nach dem Beschluss, in die Maskenproduktion einzusteigen, ging es mit vereinten Kräften im Eiltempo weiter. Innerhalb von vier Tagen wurde der Betrieb auf die Produktion von Masken umgestellt und dort, wo sonst Sitzbezüge oder Nähkleider entstehen, werden jetzt Masken hergestellt. Gemeinsam mit deutschen Lieferanten für Vlies, Draht und Gummi wird sichergestellt, dass die Masken entlang der kompletten Wertschöpfungskette jederzeit den höchst möglichen Qualitätsstandard erfüllen. Das Vlies kommt beispielsweise von der Sandler AG aus Schwarzenbach und erfüllt sogar FFP3-Anforderungen. Damit ermöglichen die Masken von Zettl einen Fremd- und Eigenschutz. Die ersten Masken hat Zettl ausschließlich an die bayerische Staatsregierung geliefert. Von dort aus wurden die Masken nach Bedarf an Kliniken und medizinische Einrichtungen verteilt. Seit Mitte Juni sind die Masken auch auf dem freien Markt verfügbar. Die Zettl-Atemschutzmasken sind nach dem Prüfgrundsatz für Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutzmasken (CPA) geprüft und erfüllt somit die technische Wirksamkeit im Rahmen der Empfehlung 2020/403 der Europäischen Kommission vom 13. März 2020. Dieser Prüfgrundsatz bestätigt die Nutzung der Atemschutzmasken im medizinischen Umfeld. Zusammen mit der Sandler AG aus Schwarzenbach und der Pia Automation GmbH aus Amberg hat die Zettl Group Anfang Mai den Masken-Verbund-Bayern gegründet. Zweck der Kooperation ist der Aufbau einer vollständigen Wertschöpfungskette für Atemschutzmasken in Bayern mit dem Ziel, eine führende Rolle unter den Maskenherstellern in Deutschland einzunehmen. Während die Masken in der ersten Zeit noch komplett von Hand genäht wurden, sind am Firmenstandort von Zettl mittlerweile Anlagen von PIA Automotion im Einsatz, die täglich mehrere zehntausend Masken teilautomatisiert produzieren.  Zu Beginn der Maskenproduktion wurden an einem Arbeitstag mehrere tausend Stück per Hand genäht. Langfristig sollen mit Hilfe der Anlagen 250.000 Masken pro Tag produziert werden.  

07.02.2020

Entwicklung der First Edition Zettl – Projekt Diamant

Anlässlich des 30-jährigen Firmenjubiläums entwickelte die Zettl-Group 2019 die First Edition Zettl – Projekt Diamant. Unter dem Aspekt des Transfers von Ansprüchen des gehobenen Innenraum-Designs in die mobile Welt, wurden für einem BMW aus der 7er Reihe (BMW 740d) vorab mehrere Designstudien erarbeitet und unter anderem eigens eine Perforation für die Lüftung der Sitze vom Design-Team der Zettl-Group entwickelt. Die reine Arbeitszeit betrug von der Entwicklung bis zur Fertigstellung mehr als  400 Arbeitsstunden.
Im Detail wurden im Innenraum des BMW’s über 470 Swarovski-Steine verarbeitet, von denen jeder einzelne Stein vorab von einer Goldschmiedin in Fassung gelegt und anschließend per Hand im Auto verarbeitet und befestigt wurde. Eine spezielle Avantgarde-Naht ziert den Innenbereich des BMW’s und es wurden sowohl negative als auch positive Muster verarbeitet. Selbst die Lamellen der Lüftung wurden beledert und für die Verarbeitung des gesamten Innenbereichs wurden ca. 40 m² hochwertiges Nappa-Leder und ca. 30 m² Alcantara – also edles Veloursleder mit samtiger Oberfläche verarbeitet. Die First Edition Zettl – Projekt Diamant ist ein weltweites Unikat und überzeugt durch das einzigartige, besondere und erstklassige Design und die hochwertige Verarbeitung.   Diashow / Fotos - First Edition Zettl - Projekt Diamant


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